Von allen Arbeitnehmern wird in einer zentralen Speicherstelle für bis zu fünf Jahre gespeichert, wie oft sie gefehlt haben und warum - wegen Mutterschutz, Krankheit oder ob sie gar unentschuldigt gefehlt haben - ob sie gekündigt haben, ob ihnen gekündigt wurde oder ob ihnen gar wegen "vertragswidrigem Verhalten" gekündigt wurde. Begründet wurde das ELENA-Verfahren mit drastischen Kosteneinsparungen von über 80 Millionen € jährlich für die deutschen Unternehmen. Rechnet man diesen Betrag jedoch auf das einzelne Unternehmen herunter, so spart jedes Unternehmen jährlich 25€ - von drastischen Einsparungen kann also keine Rede sein, vor allem nicht, wenn man die jährlichen Betriebskosten der Datenbank in Höhe von 11 Millionen € berücksichtigt. Mehr zu ELENA gibt es hier